Was ist VAD 4.0.?

 

Der Weg zu einer korrekten, qualitativ hochwertigen Spezifi­kationen! VAD ist eine von conceptQ ent­wickelte Me­thode zur Erfas­sung und Verar­beitung von Projekt- und Prozess­daten. Sie hat Ihren Ur­sprung in der von Prof. Wendt ent­wickelten FMC („Funda­mental Modeling Con­cepts“) -Nota­tion, die auf eine möglichst bild­getriebene Darstellung von IT-Prozessen abzielte und ver­suchte, die hohe Komplexi­tät in IT-Projekten beherrsch­bar zu machen. Diese „Land­karten­technik“ als eine ein­fache und dabei äußerst struktu­rierte Notation, anderer­seits die konse­quente Tren­nung von Fach- und IT-Sicht ergab Erge­b­nisse, die nicht nur in einem engen Kreis von „Einge­weihten“ disku­­tiert werden konnten, sondern von allen Projekt­­beteili­gten.

Diesen Ansatz fanden wir wegweisend.

Wir ent­wickel­ten ihn weiter und in un­zäh­ligen durch­­wachten Nächten und Wochen­­enden entstand eine Methode, die nicht nur eine mög­­lichst ein­fache Model­­lierung zum Ziel hatte, son­dern, deren konse­­quente Ein­­bindung von Kate­­gorien, Eigen­­schaften und Tags, die sich quer durch das kom­­plette Modell – von der ersten Idee über das Anforderungs­­management bis zur Reali­­sierung bis zur Projekt­­abnahme zog.
Die eigent­liche Moti­­vation dabei ist nicht, ledig­lich dem Pro­zess mit druck­­fertigen Doku­­menten gerecht zu werden, sondern die Projekt­-

daten so zu erfassen, dass sie trans­parent und ziel­führend zum Projekt­erfolg beitragen. Die Doku­mente bilden quasi einen Neben­effekt, da die struktu­rierte Model­lierung und Erfassung der Daten die Basis für die Nachverfolg­barkeit, die Impact-Analysen, die Spezi­fikations- und Abnahme­dokumente bis hin zur Qualitäts­sicherung darstellen. Das klare, durch­gängige Modell ist und bleibt der Schlüssel für hoch­qualitative Projekt- und System­beschreibungen.

Das Ergebnis begeisterte uns rasch.

Wir hatten mit „ARCWAY Cockpit“ – ein Werk­­zeug, das ursprüng­­lich für die durch­­gängige Model­­lierung von Pro­zessen und Anfor­­derungen gebaut wurde – in Verbin­dung mit unserer Methode eine per­fekte Kommando­­zentrale für IT-Pro­jekte geschaffen.

Doch rasch kam die Ernüch­­terung. Beim Kunden brach­ten wir „die PS nicht auf die Straße“. Über­­all wurde die Not­wendig­­keit deutlich, die aus VAD gewonnen Projekt­­daten in flexible Ausgabe­­formen zu bringen. Das beginnt bei der Struktu­­rierung der Ausgabe­­daten und führt uns bis zur automati­­sierten Ein­­bindung von stehenden Ausgabe­­dokumenten.

Bei unserem Haupt­kunden besteht – wie wohl in den meisten Groß­­konzernen – eine fest­­stehende Prozess­­vorgabe für die Umsetzung von IT-Pro­­jekten. Diese umfasst eine riesige Menge an Format­­vorlagen, Standard­­dokumenten und Vor­gaben für jeden einzelnen Schritt der Projekt­abwicklung. Aus unserer Erfahrung in ver­schie­­denen Fach­­bereichen des Kunden aber wussten wir: Niemand setzt den Prozess vorgabe­­getreu um. Allerorts wird modi­­fiziert, ange­­passt, einge­­dampft. Im Ergebnis führte das zum genauen Gegen­­teil dessen, was gemein­-

hin mit Prozess­­vorgaben erreicht werden soll: einem breiten Sammel­­surium unter­schiedlichster Vorgehens­­weisen und Doku­­menten. Fragte man nach, wusste jeder im Projekt Verant­­wortliche sofort gut zu begründen, warum es unbe­­dingt not­­wendig sei, an der einen oder anderen Stelle vom Stan­­dard abzu­weichen. Die tat­säch­liche Begrün­­dung war natürlich eine andere. Die Vor­gaben waren schwer­­gewichtig, mitunter hoch­­komplex und gerade in kleinen Pro­jek­ten mit einem vernünf­­tigem Aufwand kaum umsetz­bar.

Hier setzten wir mit VAD 4.0 an.

Was wäre, wenn wir den Fach­bereichen eine Methode an die Hand gäben, die nach einer ein­maligen Erfas­sung der Projekt­daten möglich machte, automa­tisiert alle gefor­derten Doku­mente „auf Knopfdruck“ zu produ­zieren. Änderungen im Eigenen Vorgehen würden sofort berück­sichtigt und automa­tisch an allen Stellen, in der sich Aus­wirkungen andeu­teten geändert.
Ein neues durch­gehend angepasstes Doku­ment könnte „stande pede“ neu erstellt werden. Der Ehr­geiz ging so weit, dass das erstellte Doku­ment keinerlei redaktio­nellen Auf­wand mehr bedürfte. Aus

Zeilen­umbrüche und das automati­sierte drehen und Schneiden von Grafiken waren nur einige der Hürden, die zu nehmen waren. Der Projekt­verantwortliche sollte nur noch den Drucker ein­schalten müssen und würde sofort das fertige Doku­ment in der Hand halten.
Können Sie sich nicht vorstellen? Dann sprechen Sie uns an. Wir überzeugen Sie davon, daß wir mit VAD 4.0 den perfekten Weg entwickelt haben, Struktur in IT-Spezifikationen zu bringen. Die Effizienzgewinne sind erstaunlich.

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